HomeSport - unsere Idee für euch!!

- nachmachen auf eigene Gefahr -

Liebe Sportfreunde!

Die Osterferien sind da!!

Zwar werden die Osterfeiertage nicht so, wie wir sie kennen. Aber wir machen das Beste daraus.

Es ist ja bekannt, Oma und Opa besuchen können wir nicht. Tante und Onkel wohl auch nicht, und die Freunde auch nicht. Wir bleiben zu Hause ist auch weiterhin unser Motto!!

Denn, der Osterhase hat zum Glück kein Corona und kommt auf jeden Fall!!

 

In den Ferien müssen aber endlich keine Schulaufgaben gemacht werden, das ist wohl bei allen geschafft. Endlich ein wenig mehr Zeit…;- )

In den letzten zwei Wochen habt ihr verschiedene Vorschläge bekommen, was man alles machen kann. In den Ferien könnt ihr ja immer wieder mal das Programm durchgehen.

Ich wünsche euch allen schöne Ferien, wunderschöne Ostern und dass ihr alle gesund bleibt!

 

Viel Spaß  – und bleibt zu Hause!

Dann sehen wir uns alle bald wieder!

 

Eure Dana Klinkenberg

Übungsleiter TuS Brauweiler

... und noch mehr Fotos von euren sportlichen Aktivitäten

Foto: Magdalena Becker

Foto: Magdalena Becker

Fotos: Magdalene Becker

HomeSport - 7. Tag


- nachmachen auf eigene Gefahr -

Liebe Sportfreunde!

Ich hätte Lust auf Urlaub!! Meer, Sonne, auf einer Decke liegen, in der Hängematte baumeln…

warum machen wir es nicht?

Schiebt die Möbel weg, Fenster auf, Decke auf den Boden.

Meeresrauschen im Hintergrund anmachen, kühles Getränk holen.

Genießen!!

Das ist schön. Aber auch an faulen Tagen kann man ein wenig Sport machen. ;-)

 

Lehnt euch zurück, und schaut euch mit mir die ersten Ergebnisse unseres

HomeSport-Trainings an.

Viel Spaß!!

 

Auch diesmal freuen wir uns über Fotos in Aktion!

Die besten Fotos und Ideen werden auf der Homepage veröffentlicht.

 

Viel Spaß  – und bleibt zu Hause!

Dann sehen wir uns alle bald wieder!

 

Eure Dana Klinkenberg

Übungsleiter TuS Brauweiler

Fotos: Gordana Klinkenberg

HomeSport - 6. Tag

Heute gibt es leichte Kost!

- nachmachen auf eigene Gefahr -

Schaut euch die Bilder an und probiert aus. Ob mit der Ehefrau, Sohn oder Tochter – Spaß ist garantiert!!

gefunden unter: www.sportunterricht.de

 

 

 

 

Ob Büro, zu Hause...

gefunden unter: www.de.freepik.com

 

 

...oder im Garten – diese Übungen kann man überall machen!

gefunden unter: www.de.freepik.com

 

 

 

Auch für Ballsport-Fans haben wir etwas...

gefunden unter: www.stock.adobe.com

Egal, wie es ausgeht, wir werden immer Sport machen! ;-)

gefunden unter: www.de.freepik.com

 

 

HomeSport - 5. Tag
unserer neuen täglichen Sport- und Spaßrunde


- nachmachen auf eigene Gefahr -

 

Liebe Sportfreunde!

Neuer Tag, neue Ideen. Was können wir heute machen?

Die Kleinen können rollen üben. Ja, richtig, genauso wie in den ersten Lebensmonaten. Nur, dass wir jetzt weiter drehen. Einmal um die eigene Achse herum.Flach auf den Boden legen, Arme an den Ohren entlang strecken und durchs Zimmer rollen. Macht mega viel Spaß, und alle können mitmachen.

KiTa Kinder haben viel Bewegungsdrang. Sehr viel. Das bedeutet, sie müssen zur Zeit anders ausgepowert werden als normalerweise. Der Spielplatz steht nicht zur Verfügung, ihre Freunde können sie nicht treffen, da muss man sich etwas überlegen. Wie wäre es mit tanzen? Der gute alte „Macarena“-Tanz erfreut die Kinder immer wieder, und wenn Mama oder Papa eine Runde mit tanzen, ist die Freude doppelt so groß. Oder das gute Springseil! Wer hat eins? Raus damit und Seilchen springen. Nicht nur, dass es wirklich viel Spaß, es trainiert den Körper in Ausdauer, Koordination und vor allem Sprungkraft. Ob Vorwärts, rückwarts, über Kreuz – wer es einmal kann, wird nicht mehr aufhören.

Grundschulkinder lieben es zu toben. Dazu gehört auch eine ordentliche Kissenschlacht!

Sucht einen Raum aus, in dem nichts, oder so wenig wie möglich, kaputt gehen kann. Räumt, wenn nötig, Sachen zur Seite, damit ihr Platz habt. Dann noch ein paar Kissen von Mama und Papa geben lassen, 2 für jede Person sollten reichen. Der Rest ergibt sich – lasst die Federn fliegen.

Habt ihr einen Hula Hoop Reifen? Ihr könnt ihn gut um die Hüften kreisen lassen? Das finde ich super! Aber schon mal probiert, den Reifen um den ausgestreckten Arm kreisen zu lassen?

Auch spaßig: die Mutigen unter euch bleiben auf einem Bein stehen (können sich gerne abstützen), das andere Bein wird gehoben und der Reifen kann darum kreisen. Es ist schwer, das weiß ich, aber möglich.

Jugendliche dürfen auch gerne auf die Haltung achten. Gerade wer viel ins Smartphone schaut oder vor dem Tablett sitzt, hat oft Nackenschmerzen. Regelmäßig kurze Entspannungsübungen können da schnelle Abhilfe schaffen. Den Kopf nach links und rechts drehen, nach hinten strecken, nach vorne beugen – das kann schon Wunder bewirken. Und wer möchte, der darf sich mal ein Buch auf den Kopf legen und kann versuchen, dieses durch das Zimmer zu spazieren. Es braucht schon einiges an guter Körperkontrolle, das Buch vor dem Sturz zum Boden zu hindern.

Frauen und Männer! Der Sommer steht vor der Tür – es wird Zeit den Winterspeck anzugehen. Auch wenn es schwer ist, den inneren Schweinehund zu überwinden – es lohnt sich immer!

Ein paar Übungen kann man überall machen, man muss es nur probieren. Egal ob Büro, Wohnzimmer oder Garten: Ausfallschritt, Kniebeugen, Crunches, Sprünge, Planks, Liegestütz, das alles und noch viel mehr! Auch kann man Kraftübungen gut ohne Hanteln durchführen. Eine gefüllte Getränkeflasche kann als Gewicht ersetzt werden und hat denselben Effekt. Bei allen Übungen immer auf die Haltung achten und den Körper schön fest machen.

 

Auch diesmal freuen wir uns über Fotos in Aktion!

Die besten Fotos und Ideen werden auf der Homepage veröffentlicht.

 

Viel Spaß  – und bleibt zu Hause!

Dann sehen wir uns alle bald wieder!

 

Eure Dana Klinkenberg

Übungsleiter TuS Brauweiler

Auch diesmal freuen wir uns über Fotos in Aktion!

Die besten Fotos und Ideen werden auf der Homepage veröffentlicht.

 

Viel Spaß  – und bleibt zu Hause!

Dann sehen wir uns alle bald wieder!

 

Eure Dana Klinkenberg

Übungsleiter TuS Brauweiler

HomeSport - 4. Tag


- nachmachen auf eigene Gefahr -

 

Liebe Sportfreunde!

Eine neue Woche beginnt, und voller Tatendrang gehen wir es an!

Die dritte Woche im Ausnahmezustand bricht an, und ich finde, man gewöhnt sich langsam daran. Da wir uns unserer Trägheit nicht hingeben wollen, kommen hier wieder ein paar Vorschläge für Groß und Klein, Jung und Alt.

 

Die Krabbelkinder, unsere Kleinsten, lieben Musik, das wissen wir ja bereits. Da gibt es so viele Klassiker, der Enten-Tanz, zum Beispiel. Erfreut immer wieder die Kinderherzen.

Mit KiTa Kindern kann man Fahrrad fahren. Ja, auch zu Hause. Legt euch gegenüber auf den Boden, legt euch auf den Rücken und Beine anwinkeln. Fuß an Fuß mit dem Partner, und los geht die wilde Fahrt. Sind beide Fahrer gut drauf, können da schon einige gefahrene Meter zusammen kommen.

Grundschulkinder wollen toben, wollen laut sein. Das müssen sie auch können. Nur leider gibt es immer seltener die Gelegenheit dazu. Vor allem, seitdem die Spielplätze geschlossen sind.

Macht es möglich!

Musik an, laut. Noch ein bisschen lauter. Dass ihr nach Möglichkeit die Kinder nicht mehr hört, wenn sie mitgrölen. Gute Lieder dafür sind, zum Beispiel, das Fliegerlied, das rote Pferd, und alles was eure Kinder noch so gerne haben.

Für Jugendliche kann ich Mitmach-Videos empfehlen. Auf YouTube, zum Beispiel, gibt es zu jedem Thema diverse Videos. Das eine besser, das andere schlechter. Aber das muss jeder für sich entscheiden. Ob man Kraftübungen wie Planks oder Liegestütz, Yoga, Pilates oder gar Turnelemente machen möchte – für jeden ist etwas dabei. Gerne mal etwas Neues ausprobieren, manchmal entdeckt man ganz neue Talente.

Wie gesagt, egal, wo ihr seid, liebe Frauen und Männer, ob im Büro oder zu Hause, beim Meeting oder einfach in der Pause, achtet auf eure Haltung. Ändert öfter eure Sitzstellung, versucht gerade zu sitzen. Egal, ob ihr geht oder steht, geht und steht aufrecht! Rücken gerade, die Schultern nach hinten, Bauch anspannen und Gesäß fest. Eure Wirbelsäule wird es euch danken.

Als gute Übung für zwischendurch und überall, kann ich euch empfehlen, immer wieder euren kompletten Körper anzuspannen. Erst dann merkt man, wie sehr man sich doch immer wieder hängen lässt.

 

Auch diesmal freuen wir uns über Fotos in Aktion!

Die besten Fotos und Ideen werden auf der Homepage veröffentlicht.

 

Viel Spaß  – und bleibt zu Hause!

Dann sehen wir uns alle bald wieder!

 

Eure Dana Klinkenberg

Übungsleiter TuS Brauweiler

HomeSport - 3. Tag

unserer neuen täglichen Sport- und Spaßrunde

- nachmachen auf eigene Gefahr -

 

Liebe Sportfreunde!

Hoch die Hände, Wochenende!!

Aber noch ist ein wenig Zeit und auch heute gibt es hier Beschäftigung für zu Hause.

 

Die Krabbelkinder, unsere Kleinsten, lieben auch schon Musik.

In unseren Spiel- und Krabbelkursen ist das Lied „Ku-Tschi-Tschi“ sehr beliebt. Mit einer Fliegenklatsche laufen die Kinder zum Lied frei herum und beim Refrain „Ku-Tschi-Tschi“ wird mit der Fliegenklatsche auf den Boden getrommelt.  Mehr Spaß geht kaum!!

Auch beim Lied „1,2,3 – im Sauseschritt“ können die Kleinen schon mitmachen. Bücken, strecken, rundum drehen, 4-mal Klatschen, stampfen, stehen – für alle zum Mitmachen!

KiTa Kinder dürfen turnen. Sollen sie auch, nein, müssen sie!

Um eine gute Rumpfmuskulatur aufzubauen, die notwendig ist, um einen starken Rücken zu haben, sollten Kinder viel turnen. Denn das Turnen schult den ganzen Körper, nicht nur einzelne Körperpartien.

Schonmal versucht, auf einem Bein zu stehen? Ohne zu wackeln und umzukippen? Das schafft ihr ohne Mühe? Dann versucht doch mal, über ein kleines Buch mit einem Fuß zu springen. Abspringen auf einem Fuß – und auch wieder auf demselben Fuß landen. Und jetzt mit dem anderen Bein.

Für Grundschulkinder gilt das auch! Wer hat schon mal versucht, ein Rad zu schlagen? Ein Handstand ohne Wand? Und wer kommt in die Brücke?

Gute Voraussetzung, Jugendliche zur Bewegung zu motivieren, ist ein Tischkicker.  Auch eine Tisch-Tennis-Platte im Keller oder eine Klimmzug-Stange im Türrahmen sind hilfreich. Ohne Tisch-Tennis-Platte geht’s auch, der Küchentisch kann ebenfalls aushelfen.

Frauen und Männer, egal ob im Büro oder zu Hause, können immer ein paar Kniebeugen machen.

 

Da wir nun ins Wochenende gehen und das Wetter heute so toll ist:

Macht die Fenster weit auf und atmet tief ein und aus!

Nochmal.

Und noch einmal.

Das tut gut!!

 

Auch diesmal freuen wir uns über Fotos in Aktion!

 

Die besten Fotos und Ideen werden auf der Homepage veröffentlicht.

 

Viel Spaß  – und bleibt zu Hause!

Dann sehen wir uns alle bald wieder!

 

Eure Dana Klinkenberg

Übungsleiter TuS Brauweiler

HomeSport - 2. Tag

unserer neuen täglichen Sport- und Spaßrunde

- nachmachen auf eigene Gefahr -

 

Liebe Sportfreunde!

Auch heute möchte ich euch kurze, aber spaßige Übungen für zu Hause geben.

Für unsere Kleinsten, die Krabbelkinder, könnt ihr euer Wohnzimmer heute zur Höhle umbauen.

Schiebt den Tisch wieder weg, ein paar Küchenstühle davor stellen und mit Decken bedecken. Und schon ist die Höhle fertig! In der Höhle kann man so viel machen, Taschenlampe an, Buch vorlesen,  kuscheln, kitzeln, sich verstecken, malen, ach, der Fantasie sind da keine Grenzen gesetzt.

 

Die KiTa Kinder lieben die Höhle natürlich auch. Mit ihnen kann man aber auch schon leichte turnerische Elemente machen. Schon mal eine Rolle vorwärts gemacht? Na klar, bestimmt. Aber eine Rolle rückwärts? Die ist schon um einiges schwieriger, probiert es mal aus.

Und wer von euch kann eine Kerze? Nicht so eine krumme Tropfkerze, sondern eine, die fest und gerade nach oben zeigt? Ich bin gespannt…

 

Grundschulkinder wollen sich bewegen. Nur wie, wenn sie nicht raus können? Habt ihr eine gute Treppe? Dann los geht’s. Auf den Popo setzen und runter, Stufe für Stufe.

Wem das zu langweilig wird, nimmt sich einen Karton oder wahlweise ein Kissen, setzt sich darauf und rutscht herunter. Mordsgaudi, aber auch viel Potenzial für blauen Flecken...

Sollte euch die Treppe dafür zu schade sein, dunkelt doch einen Raum ab und macht Disco. Musik an, das eine oder andere Licht an und schon brummt die Stimmung!

 

Die Jugendlichen müssen wir wieder ködern. Eine Fitness App kann da Wunder bewirken!!

Wenn das Smartphone eh den ganzen Tag in ihren Händen ist, dann sollen sie es sinnvoll nutzen. Es gibt diverse kostenlose Fitness Apps, in die man seine Erfolge eintragen kann. Von „Spagat in 30 Tagen“ bis „6-Pack für Jedermann“ ist da alles zu haben. Einfach mal rumsurfen und ausprobieren.

 

Frauen und Männer sollten regelmäßig auf ihre Haltung achten. Gerade wer viel sitzt, merkt, dass das gerade Stehen gar nicht mehr so einfach geht. Probiert es mal aus:

Mit dem Rücken an die Wand stellen, Füße an die Wand, Gesäß an die Wand, Rücken an die Wand  - ja, und die Schultern auch noch! Wer schafft es?

Ihr könnt auch mal ausprobieren, auf hohem Fuß zu laufen. Versucht mal mehrere Meter zu schaffen, ohne viel zu wackeln oder die Ferse abzusetzen. Es hilft, wenn man den Bauch anspannt und das Gesäß fest zukneift!

 

Auch diesmal freuen wir uns über Fotos in Aktion!

Die besten Fotos und Ideen werden auf der Homepage veröffentlicht.

 

Viel Spaß  – und bleibt zu Hause!

Dann sehen wir uns alle bald wieder!

 

Eure Dana Klinkenberg

Übungsleiter TuS Brauweiler

HomeSport - 1. Tag

- nachmachen auf eigene Gefahr -

 

Liebe Sportfreunde!

Ein bisschen Sport in den Alltag zu integrieren, ist gar nicht so schwer, wie gedacht. Die meisten Übungen kann man im häuslichen Umfeld ausführen und sehr viel für sich und seinen Körper tun. Eine halbe Stunde leichtes Workout hebt das allgemeine Wohlbefinden.

 

Für unsere Kleinsten, die Krabbelkinder, könnt ihr euer Wohnzimmer zur Turnlandschaft umbauen.

Schiebt den Tisch weg, ein paar Kissen und Decken vor die Couch legen (wer hat, auch gerne eine Matte) und schon kann die Turnstunde beginnen.

Purzelbaum vom Sofa in die Kissen rein, über die Kissen robben und versinken, unter die Decken krabbeln und sich verstecken – die Möglichkeiten sind unbegrenzt und eure Kinder werden es mit Neugier erobern.

 

Die KiTa Kinder sind schon größer, haben die Turnlandschaft aber auch noch sehr gerne. Mit ihnen kann man aber schon viel mehr machen. Schon mal die gute alte Schubkarre ausprobiert?

Die Person, die Schubkarre wird, geht auf alle Viere auf den Boden.

Der Partner hebt ihre Beine hoch und die Schubkarre geht durch die Wohnung auf ihren Händen.

Man kann ja versuchen, die Treppe hoch zu laufen, Sachen zu transportieren und vieles mehr.

 

Grundschulkinder sind schon fit und können viel. Aber habt ihr schon mal probiert, eine Klorolle auf dem Fuß zu halten und sie euch zu zu kicken? Die Klorolle darf nicht auf den Boden fallen, sonst beginnt das Spiel von vorne. Probiert es mal aus, das macht mega Spaß.

Auch einen Handstand an der Wand kann man probieren. Wer schafft es länger, den Handstand zu stehen – ohne die Wand mit den Füßen zu berühren?

 

Jugendliche wollen nicht mehr beschäftigt werden – sagen sie. Bietet man ihnen etwas an, kann man sie meistens doch ködern. Aber es braucht Spiel, Spaß und Spannung, sonst lässt die Aufmerksamkeit der Pubertiere schnell nach.

Wer eine Spielekonsole hat, kann sich glücklich schätzen. Zu einer Partie virtuelles Bowling, Golf oder Boxen lassen sich die Teens ja schnell einladen. Aber was machen, wenn man keine Spielekonsole hat? Viele Jugendliche haben Lust, sich zu messen. Ein Rennen gegen Papa, wer schneller die Treppe rauf und runter läuft, ist Gold wert. Stoppuhr App runterladen, fertig, los!

 

Eine sehr gute Übung für Frauen und Männer ist es, ihre Schultern zu dehnen.

Dafür stellt man sich in den Türrahmen, hebt einen Arm gestreckt nach oben und hält sich am Rahmen fest. Der Rest des Körpers drückt nach vorne. Und schon spürt man, wie sich der Arm-Rumpf-Winkel dehnt. Das Gleiche wiederholt man mit dem anderen Arm.

Ebenfalls gut, aber für die meisten (leider) schwer:

Hinstellen, Beine schließen und mit den Händen den Boden berühren.

Gar nicht so einfach, oder? Vor allem, wenn man versucht, die Beine dabei nicht zu beugen.

 

Über Fotos in Aktion würden wir uns sehr freuen!

 

Die besten Fotos und Ideen werden auf der Homepage veröffentlicht, wir sind gespannt.

 

Viel Spaß  – und bleibt zu Hause!

Dann sehen wir uns alle bald wieder!

 

Dana Klinkenberg, Übungsleiterin TuS Brauweiler

Warum nicht spontan nach Plettenberg?

Der P-Weg Ultramarathon 2019

Katerina Münzenmaier

Alles begann mit der WhatsApp-Nachricht meines Mannes, die ich am Freitagabend las. Sie lautete:

"Morgen Trainingslauf in Plettenberg? 74km/2000HM

Erst hielt ich die Nachricht für einen Spaß, denn eigentlich war ich mitten in der Vorbereitung auf meinen ersten kleinen Ultra-Lauf, den 6-Stunden-Lauf in Werl, der zwei Wochen später stattfinden sollte. Aber als er mir abends beim Abendessen sagte, dass er mir die 74 Kilometer mental durchaus zutrauen würde, wusste ich bereits, dass mich diese Idee nicht loslassen würde. Also das Wochenende kurzerhand um geplant und einen Großeinkauf für einen Ultra-Lauf getätigt. Nach einigen Stunden Schlaf klingelte um 3:30 Uhr der Wecker  und um halb 5 war ich bereits auf dem Weg in das 130 km entfernte Plettenberg. 

 

Insgesamt starteten mit mir 49 Läufer auf der Ultradistanz, darunter 7 Frauen (mich eingeschlossen). Nach dem Startschuss liefen wir bei lauter Musik und großartiger Stimmung hinaus in den Nebel – doch bereits hinter der ersten Kurve warteten die ersten der 2.000 Höhenmeter. Auf den nächsten 40 Kilometern, die wie im Nu verflogen, hatte ich das Glück, von Michael – einem erfahrenen Ultraläufer – zu lernen, wie man sich seine Kraft für 74 Kilometer prima einteilen konnte: bergauf zügig wandern, bergab Tempo aufnehmen. Als er später unter Krämpfen herunterbremsen musste, hielt er mich an, weiter Gas zu geben, jedoch nicht ohne mir vorher die gesamte Strecke und ihre Eigenheiten beschrieben zu haben. Ein besseres Ultralauf-Debut hätte ich eigentlich gar nicht haben können. 

 

Nach zwanzig weiteren Kilometern ging es also endlich dem Ziel entgegen und es musste „nur" noch ein steiler Anstieg (Teil der Halbmarathonstrecke) überwunden werden. Entgegen der Warnungen von Michael genoss ich auch diesen Berg und konnte die letzten 4 Kilometer, die es dann über einen Single-Trail runter nach Plettenberg ging, gefühlt mit fast frischen Beinen (wenn auch etwas schmerzenden Füßen) zügig hinter mir lassen. Absolut euphorisch kam ich ins Ziel, das über einen abgesperrten Weg zu erreichen war und die Läufer anschließend zur Bühne führte, wo sie beim Überreichen der Medaille interviewt wurden. Eine weitere Überraschung, die auf mich wartete, war das Preisgeld, das ich für den 5. Platz bei den Frauen erhielt.  Um etwa 17 Uhr 30, nach fast 10,5 Stunden Lauf und nicht ganz 24 Stunden nachdem ich von meinem Mann zum ersten Mal vom P-Weg Ultra gehört hatte, schrieb ich ihm schließlich zurück: 

„Angekommen!"